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STRzero

Enerji ve iklim master planı

  • Stuttgart Havalimanı doÄŸrudan uçuÅŸlarının neredeyse % 100'ünü azaltmak istiyor CO2-emisyonlar kendi kaynaklarından.
  • En büyük kaldıraç: terminallerin enerji tasarruflu yenilenmesi
  • STR solar havaalanı: fotovoltaiklerden elde edilen elektrik veriminin 2040 yılına kadar on kat artması bekleniyor.
  • BaÅŸarı için akıllı ÅŸebekeler ÅŸart: Batarya depolama sistemleriyle elektrik kullanımını optimize etmek
  • Stuttgart Havalimanı ülkedeki enerji ve mobilite dönüşümünü destekliyor.
  • İklim dostu uçuÅŸları hızlandırıyor: STR teknolojik ilerlemeye eÅŸlik ediyor.


Neredeyse tamamen CO2- 2040'a kadar azaltma

Flughafen Stuttgart GmbH, 2040 yılından itibaren devlet havalimanını net sera gazı nötr bir şekilde işletmeyi hedefliyor. Bu hedefe ulaşmak için havalimanı birkaç yıl boyunca bilimsel temelli bir Enerji ve İklim Master Planı geliştirmiştir. Bu şunu göstermektedir: Doğrudan CO₂ emisyonlarının neredeyse % 100'ü kendi önlemlerimizle sahada tasarruf edilebilir.

Geriye sadece küçük, kaçınılmaz bir kısım kalıyor - bu da hedeflenen önlemlerle, örneğin ilgili CO₂ miktarının atmosferden uzaklaştırılmasıyla telafi ediliyor.

Master planda havalimanı şirketi, altyapı ve binalar için elektrik ve ısı tedarikinden tüm sahadaki yer trafiğine kadar tüm doğrudan emisyonları dikkate almaktadır. Amaç, hem havalimanının kendi güneş enerjisi üretimi hem de hedeflenen satın almalar yoluyla gelecekteki enerji gereksinimlerinin neredeyse tamamını yenilenebilir kaynaklardan karşılamaktır. Fotovoltaiklerden elde edilen elektrik veriminin 2040 yılına kadar on kattan fazla artırılması hedefleniyor.

Bir diğer yapı taşı ise modern depolama teknolojisi ve daha güçlü fotovoltaik sistemler de dahil olmak üzere akıllı enerji sistemlerinin (akıllı şebekeler) genişletilmesidir.

Havalimanı, ana planın geliştirilmesinde Fraunhofer Güneş Enerjisi Sistemleri Enstitüsü'nden uzmanlar tarafından desteklenmiştir. Bir simülasyon aracı, planın değişen çerçeve koşullarına ve yeni bulgulara esnek bir şekilde uyarlanmasını sağlıyor.


2040'tan itibaren sıfır emisyon

Stuttgart Havalimanı'ndaki doğrudan sera gazı emisyonları için bu azaltım yolu master planda öngörülmüştür:

2024, CO2eq = CO2 eÅŸdeÄŸerleri

Der Abbaupfad steht im Einklang mit den Vorgaben des Klimaschutzgesetzes Baden-Württemberg und der Net-Zero-Initiative, die von ACI Europe, dem europäischen Flughafenverband, ins Leben gerufen wurde. Um die Zielsetzung zu erreichen, senken wir die Scope-1- und Scope-2-Emissionen gemäß dem Greenhouse Gas Protocol bis 2030 um 85 % gegenüber dem Stand von 1990 – ausgehend von 15.927 Tonnen CO₂eq im Jahr 1990 (Basisjahr des Klimaschutzgesetzes Baden-Württemberg).

Bis 2030 will der Flughafen Stuttgart alle Ground-Handling-Tätigkeiten am Flugzeug – von der Landung bis zum erneuten Start – so ausführen, dass vor Ort keine CO2eq-Emissionen und Abgase mehr entstehen. Das Ziel umfasst die Arbeiten derMuttergesellschaft FSG und ihrer Abfertigungstochter SAG. Dafür müssen alle dort regulär für die Abfertigung eingesetzten Fahrzeuge und Geräte elektrisch werden.

Reduktion um 42 % erreicht

Die bislang umgesetzten Maßnahmen haben dazu beigetragen, die direkten Treibhausgasemissionen der Flughafengesellschaft in den Kategorien Scope 1 und Scope 2 gegenüber dem Basisjahr 1990 um 42 % zu reduzieren (Stand 2025). Umwelt- und Emissionskennzahlen erfassen wir mit unserem zertifizierten Umweltmanagement nach EMAS. Diese werden in regelmäßigen externen Umweltaudits überprüft und in unseren Berichten transparent gemacht.

Die im Masterplan Energie und Klima genannten Zukunftswerte beruhen auf dem derzeitigen Planungsstand und können sich durch technische, wirtschaftliche oder genehmigungsrechtliche Rahmenbedingungen verändern.

Binaların enerji verimli şekilde yenilenmesi

Enerji tüketimi en çok havalimanı binalarının yenilenmesi ve modernize edilmesiyle azaltılabilir. Bu durum özellikle bazıları otuz yaşın üzerinde olan terminaller için geçerlidir. Bunlar STR'deki binalar tarafından tüketilen elektriğin neredeyse yarısını tüketmektedir. Bunu değiştirmek için havalimanı büyük STRzero Terminal projesini başlattı.

Yeni ısı yalıtımı, uyarlanabilir güneş kontrol camı, ısı pompaları ve akıllı sıcaklık yönetimi gibi yaklaşımlara ek olarak, yolcu binaları da güneş enerjisi santrallerine dönüşecek. Hem çatıları hem de cepheleri buna uygun. Stuttgart Havalimanı genel olarak sürdürülebilir inşaat ilkelerini takip etmekte ve yüksek düzeyde verimlilik için çaba göstermektedir. Havalimanı gelecekte hammaddeleri özellikle yaşam döngülerine göre seçecektir.




Investitionsschwerpunkt: Infrastruktur

Als Bauherrin errichtet die Flughafen Stuttgart GmbH neue Gebäude mindestens nach in Deutschland geltenden Standards. An Neubauten und Sanierungen stellt der Masterplan Energie und Klima Effizienzanforderungen für Strom und Wärme, sodass neue oder frisch sanierte Gebäude in ihrem Betrieb energiesparsamer sind als ihre Vorgänger. Neue oder sanierte Mietobjekte und zentrale Flughafengebäude wie die Terminals sollen nach dem DGNB-Standard zertifiziert werden.

Der Brennstoffverbrauch in den eigenen Gebäuden macht den größten Teil der Scope 1 und Scope Emissionen im CO2eq-Fußabdruck des Flugahfens aus. Dieser soll durch die Sanierung von Terminals und anderer Bestandsgebäude gesenkt werden.

Je nach Gebäudenutzung ist die Anforderung an den Raumkomfort höher oder niedriger. Um Ressourcen zu schonen, bewertet die Flughafen Stuttgart GmbH diesen individuell und passt ihn an das erforderliche Maß an. Mietparteien beraten wir bei der Wahl einer effizienten technischen Ausstattung sowie bei einer energiesparenden Mietflächengestaltung.

Investitionsschwerpunkt: Energieversorgung

Der Masterplan Energie und Klima der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) enthält Leitlinien für den Ausbau von Fotovoltaik und für die Verbesserung der Energieeffizienz am Flughafen Stuttgart. 
Aktuell betreibt die Tochtergesellschaft Flughafen Stuttgart Energie GmbH (FSEG) sieben Fotovoltaikanlagen mit einer Modulfläche von insgesamt mehr als 19.600 Quadratmetern. Das entspricht ungefähr der Größe von drei Fußballfeldern. Den Strom aus fünf dieser Anlagen nutzt die FSEG am Standort. Die erste der für den Eigenverbrauch genutzten Anlagen ging 2016 in Betrieb. Seitdem ist die am Standort erzeugte und dort verbrauchte Solarstrommenge von knapp 0,6 Megawattstunden im Jahr 2016 auf knapp 1.700 Megawattstunden im Jahr 2025 gestiegen. Dadurch muss die FSEG entsprechend weniger Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen, was zu einer Reduktion der zugekauften Strommenge in Scope 2 führt.

Der Masterplan sieht vor, weitere geeignete Dach- und Freiflächen auf dem Flughafengelände für Fotovoltaikanlagen zu prüfen und schrittweise zu erschließen. Dazu zählt auch ein möglicher Anlagenabschnitt am südlichen Flughafenzaun. Nach dem derzeitigen Planungsstand könnte die mit Solarmodulen belegte Fläche bis zur Mitte des Jahrhunderts insgesamt rund 130 Tausend Quadratmeter erreichen. Das entspricht ungefähr 18 Fußballfeldern. 

Bis 2040 soll die jährliche Stromerzeugung am Standort nach derzeitiger Planung von 3,3 Gigawattstunden im Jahr 2013 auf rund 28 Gigawattstunden steigen. Voraussetzung dafür ist, dass die vorgesehenen Anlagen technisch und wirtschaftlich umgesetzt sowie die notwendigen Genehmigungen erteilt werden.
Nach den Berechnungen des Masterplans könnte die geplante installierte Fotovoltaikleistung zu bestimmten Zeiten den vorhergesagten Bedarf rechnerisch um das 1,7-Fache übersteigen.
Strom intelligent steuern und speichern

Ein Smart Grid (intelligentes Stromnetz) soll die Stromerzeugung, den Verbrauch und die Speicherung am Standort besser aufeinander abstimmen. Mithilfe einer aktiven Laststeuerung können Anlagen ihren Bedarf an die Verfügbarkeit von Strom aus den Fotovoltaikanlagen anpassen und somit Lastspitzen im Stromnetz des Flughafens reduzieren. So könnten beispielsweise elektrische Fahrzeuge und Geräte in den Zeiten geladen werden, in denen auch viel Solarstrom verfügbar ist.

Im Jahr 2025 nahm der Flughafen Stuttgart seinen ersten Batteriespeicher mit einer nutzbaren Speicherkapazität von 540 kWh in Betrieb. Er kann Strom aus den Fotovoltaikanlagen zwischenspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt in das lokale Stromnetz abgeben. Der Masterplan sieht vor, die nutzbare Speicherkapazität bis 2040 zu verzehnfachen.

Investitionsschwerpunkt: Mobilität

Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) verfolgt das Ziel, die Treibhausgasemissionen ausgewählter Mobilitätsbereiche zu reduzieren. Dazu zählen der Verkehr auf dem Flughafengelände, die An- und Abreise von Passagieren, Flughafenbesuchenden und Mitarbeitenden sowie die Dienstreisen der eigenen Mitarbeitenden. Die hierfür vorgesehenen Maßnahmen und deren Umsetzungsstand unterscheiden sich je nach Mobilitätsbereich.
Die FSG plant, den Einsatz fossiler Kraftstoffe in den von ihr betrachteten Mobilitätsbereichen schrittweise zu verringern. Zu den geplanten und bereits umgesetzten Maßnahmen gehören die schrittweise Elektrifizierung der eigenen Fahrzeugflotte, der Ausbau geeigneter Ladeinfrastruktur, Angebote zur gemeinsamen Nutzung von Sharing-Fahrzeugen sowie weitere Alternativen zum motorisierten Individualverkehr

Die schrittweise Umstellung von Abfertigungsfahrzeugen auf elektrische Antriebe begann bereits im September 2016. Seitdem wurden mehrere Projekte zur Elektrifizierung der Abfertigungsflotte umgesetzt, weitere Fahrzuege und Geräte sollen folgen. Durch die Anpassungen gingen die bilanzierten Scope-1-Treibhausgasemissionen der Abfertigungsflotte der Tochtergesellschaft Stuttgart Airport Ground Handling (SAG) zwischen 2010 und 2025 um rund 98 Prozent zurück, das sind rund 12.500 Tonnen CO2eq-Emissionen.
Intermodal vernetzt

Die An- und Abreise von Fluggästen und Besuchenden macht rund 5 % der Emissionen im gesamten CO2eq-Fußabdruck des Flughafen aus. Auf indirekte Emissionsquellen wie diese hat der Flughafen nur begrenzt Einfluss – er kann durch gute Angebote aber Anreize schaffen. Die FSG setzt sich für eine gute Anbindung des Flughafens an den öffentlichen Personennahverkehr und insbesondere an das Schienennetz ein. Damit sollen Passagieren, Besuchenden und Beschäftigten Alternativen zur Anreise mit dem eigenen Auto zur Verfügung stehen und der künftige Bedarf an zusätzlichen Parkflächen begrenzt werden.
Der Flughafen Stuttgart ist mit S-Bahn, Stadtbahn und Bus erreichbar. Zusätzlich stehen Angebote für die Anreise mit dem Fahrrad, dem Elektroauto oder über Carsharing zur Verfügung. Zusätzlich erweitert die FSG die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf dem Flughafengelände bedarfsorientiert. Die öffentlich zugängliche Infrastruktur umfasst Normal- und Schnellladepunkte an verschiedenen Standorten. Mit einem wachsenden Anteil von E-Fahrzeugen auf den Straßen, verringern sich die bilanzierten Emissionen des sogenannten landseitgen Verkehrs.
Anreize für Arbeitswege
Zusätzlich fördert die FSG die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bei ihren Beschäftigten. Sie übernimmt für ihre Mitarbeitenden 90 Prozent der Kosten des Deutschlandtickets. Damit verringert sich der von der Belegschaft selbst zu tragende Preis für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs. Beschäftigte können außerdem Ladestationen auf ausgewählten Mitarbeitendenparkplätzen nutzen und ihre Elektrofahrzeuge während der Arbeitszeit laden.

Bei betrieblich notwendigen Dienstreisen sollen die Mitarbeitenden unter Berücksichtigung des Reisezwecks, der verfügbaren Verbindungen und der Reisezeit möglichst Verkehrsmittel, die weniger Emissionen ausstoßen, nutzen. Die bei den erfassten Dienstreisen per Flugzeug entstehenden Treibhausgasemissionen werden über atmosfair kompensiert. Dabei unterstützt die FSG Klimaschutzprojekte, die nach dem Gold Standard zertifiziert sind. Die Kompensation vermeidet die Emissionen der Dienstreise allerdings nicht und sie ersetzt daher nicht die vorrangige Vermeidung oder Verringerung von Emissionen.
Entwicklung der E-Mobilität am STR

Investitionsschwerpunkte außerhalb des Masterplans

Neben den Emissionen, für die die FSG direkt verantwortlich ist, schafft sie auch Anreize für Dritte, ihre Treibhausgasemissionen zu verringern. Dazu zählen beispielsweise die entsprechende Infrastrukturen für Fluggesellschaften oder die Anbindung des Flughafens an öffentliche Verkehrsmittel. Für die Scope-3-Emissionen bestehen derzeit keine quantifizierten Reduktionsziele. Ein wesentlicher Teil dieser Emissionen entsteht durch Aktivitäten von Personen oder Unternehmen, auf die der Flughafen nur begrenzt Einfluss hat.

Ein möglicher Ansatz zur Verringerung der Treibhausgasemissionen des Luftverkehrs ist der Einsatz sogenannter Sustainable Aviation Fuels (SAF). Wie hoch die mögliche Minderung ausfällt, hängt vom Herstellungsverfahren dieser synthetischer Kraftstoffe unter Betrachtung des gesamten Lebenszyklus ab. Der Flughafen Stuttgart engagiert sich in der Allianz Neues Fliegen des baden-württembergischen Verkehrsministeriums und tauscht sich dort zum Markthochlauf dieser Kraftstoffe aus und setzt sich für diesen ein.

Gleichzeitig fördert der Flughafen Stuttgart die Entwicklung von Wasserstofftechnologien. Wasserstoff ist ein zentraler Baustein, um langfristig die Emissionen im Luftverkehr zu senken – sowohl als Energieträger für zukünftige Flugzeuggenerationen als auch als Grundlage für die Produktion synthetischer Kraftstoffe (Power-to-Liquid). Der Landesairport hat sich in diversen Forschungsprojekten an der Erprobung von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieben beteiligt. Seine Entgeltordnung sieht Begünstigungen der Airlines für den Einsatz von SAF und elektrischen Flugzeugen vor.

Infrastruktur am Boden modernisieren

Auch bei den Prozessen am Boden setzt der Flughafen Stuttgart Maßnahmen um. Ziel dieser ist es, den Einsatz von Hilfsturbinen und mobilen dieselbetriebenen Stromaggregaten während der Standzeit von Flugzeugen verringern können. Im aktuellen Jahr 2026 sind bereits 75 Prozent der Flugzeugabstellpositionen für den Personenverkehr mit stationären, unterirdischen Bodenstromanlagen ausgestattet und an das Stromnetz angebunden. An diesen Positionen können Flugzeuge während der Standzeit über die stationären Anlagen mit Strom versorgt werden. Dadurch kann der Betrieb mobiler dieselbetriebener Ground Power Units reduziert werden. Die noch eingesetzten dieselbetriebenen Geräte sollen schrittweise durch batteriebetriebene Ground Power Units ersetzt werden. Nach internen Berechnungen weisen die neuen batteriebetriebenen Systeme gegenüber den bisher eingesetzten dieselbetriebenen Geräten eine um rund 80 Prozent höhere Energieeffizienz auf. Bei ihrem Einsatzes auf dem Vorfeld sind die batteriebetriebenen Geräte emissionsfrei und sie sind leiser als dieselbetriebene Geräte.

Ergänzend zur Bodenstromversorgung installiert der Flughafen Stuttgart Pre-conditioned-Air-Anlagen, kurz PCA, an den Brückenpositionen am Terminal. Diese können Flugzeuge während der Standzeit extern mit klimatisierter Luft versorgen. Dadurch können Fluggesellschaften die Laufzeit der bordeigenen Hilfsturbinen verringern, sofern sie PCA nutzen. Der Flughafen Stuttgart erwartet nach Abschluss der geplanten Ausstattung eine Verringerung der am Standort verursachten Treibhausgasemissionen um rund 1.500 Tonnen CO2eq-Emissionen pro Jahr in Scope 3.

Hedef STRzero

Stuttgart Havalimanı kendisine bağlayıcı ve iddialı bir iklim hedefi koymuştur: 2040 yılına kadar net sera gazı nötr. STRzero iklim stratejisi bu hedefe giden yolu işaret etmektedir.

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